Breathwork
Embodied Breathwork
Und manchmal braucht es
einen anderen Raum.
Der Atem ist der Zugang.
Aber der Mensch bleibt im Mittelpunkt.
Ich arbeite mit Embodied Breathwork® und verbinde Atemarbeit mit Körperwahrnehmung, Embodiment und einem sehr individuellen, achtsamen Rahmen.
Dabei geht es mir nicht darum, dass eine Session möglichst intensiv, emotional oder spektakulär wird.
Mich interessiert vielmehr:
- Was brauchst du gerade?
- Vielleicht Ruhe.
- Vielleicht Bewegung.
- Vielleicht einen Zugang zu deinem Körper.
- Vielleicht einen Raum, in dem etwas da sein darf, ohne dass du es sofort erklären musst.
Du musst bei mir nichts leisten und auch nicht „gut im Atmen“ sein. Du darfst eine Atemweise verändern, langsamer werden, pausieren oder feststellen, dass dein Körper gerade etwas anderes braucht.
Dein Tempo gehört dir.
Was mein Breathwork besonders macht
Embodied Breathwork® gibt meiner Arbeit einen fachlichen Rahmen.
Togather macht daraus meinen Raum.
Ich denke in Bildern, Geschichten und roten Fäden. Mich interessiert nicht nur, welche Atemtechnik wir machen, sondern welche Erfahrung der gesamte Raum ermöglichen darf.
Deshalb können in meinen Sessions unterschiedliche Elemente zusammenkommen:
- Musik, Bilder und Geschichten.
- Bewegung und Körperwahrnehmung.
- Gerüche, Geräusche und Atmosphäre.
- Kleine Rituale und liebevolle Details.
- Stille, Humor und Leichtigkeit.
- Und immer wieder der Atem als Begleiter.
Manchmal ist eine Botschaft ganz klar ausgesprochen.
Und manchmal liegt sie irgendwo zwischen den Zeilen – in einer Geschichte, einer Pause, einem Musikstück oder in dem Moment, in dem du plötzlich bemerkst:
Ach. Da bin ich ja.

HEALING TOUCH
Berührung darf unterstützen –
niemals übergehen.
Healing Touch kann Teil meiner Begleitung sein, wenn es sich für dich stimmig anfühlt.
Dabei geht es nicht darum, etwas „wegzumachen“ oder deinen Körper zu korrigieren. Berührung kann vielmehr ein zusätzlicher Zugang sein, um dich selbst bewusster wahrzunehmen, im Körper anzukommen oder einen Moment von Ruhe und Halt zu erleben.
Bevor ich dich berühre, klären wir immer ganz konkret:
Möchtest du überhaupt Berührung?
Wo fühlt sie sich für dich angenehm an – und wo nicht?
Du entscheidest jederzeit selbst.
Ein Nein braucht keine Erklärung.
Und auch ein vorheriges Ja darf sich während einer Session verändern.
Dein Körper gibt das Tempo vor.
Manchmal kann eine Hand auf Schulter, Rücken, Füßen oder einem anderen vorher vereinbarten Bereich unterstützend sein.
Manchmal ist Abstand genau das Richtige.
Beides ist vollkommen in Ordnung.
Für mich gehört zu sicherer Begleitung, dass Berührung niemals selbstverständlich vorausgesetzt wird.
Healing Touch ist eine Möglichkeit – keine Voraussetzung.
Berührung darf Halt geben.
Aber nur dort,
wo sie wirklich willkommen ist.
Ich liebe rote Fäden.
Eine Session, ein Kurs oder ein Retreat ist für mich keine Aneinanderreihung einzelner Übungen.
Ich möchte einen Weg gestalten.
Einen Rahmen, der so klar und gut vorbereitet ist, dass du dich nicht darum kümmern musst, was als Nächstes kommt.
Du darfst dich deinem eigenen Erleben widmen.
Und gleichzeitig bleibt dieser Weg beweglich genug, um sich an dich anzupassen.
Du musst nicht in meinen Raum passen. Der Raum darf zu dir passen.
Nicht höher. Schneller. Tiefer.
Ich glaube nicht daran, dass eine Breathwork-Session dann besonders wertvoll ist, wenn möglichst viel passiert.
Manchmal kann eine intensive Erfahrung passend sein.
Und manchmal ist es viel wichtiger, fünf Minuten langsamer zu werden. Den Boden unter den Füßen wieder zu spüren. Eine Grenze wahrzunehmen. Oder festzustellen:
Heute brauche ich Ruhe.
Für mich beginnt Atemarbeit genau dort.
Nicht mit dem Anspruch, dich zu verändern.
Sondern mit der Möglichkeit, dich wieder deutlicher wahrzunehmen.
Was dabei vielleicht wirklich mein Alleinstellungsmerkmal ist
Ich würde es heute auf diese Formel bringen:
Embodied Breathwork® trifft bei TOGATHER auf durchdachte Gestaltung, Geschichten, Atmosphäre, echte Verbindung und einen Raum ohne Leistungsdruck.
TOGATHER Breathwork
Körperorientiert. Kreativ. Bedürfnisorientiert.
Nicht möglichst intensiv, sondern passend zu dir.
Mit Atem, Embodiment, Geschichten, Musik und einem klaren roten Faden.
Ein Raum, der dich nicht überfordert, sondern mitdenkt.